Die Rote Burg

 

Die Rote Burg
Das Rundfunkgelände an der Nalepastraße
 
Alle Radiosendungen der DDR wurden von hier ausgestrahlt. Nach seiner Schließung in den 90er Jahren geriet das Gelände schnell in Vergessenheit. Von den ehemals mehreren tausend Angestelleten blieben nur noch sechs Personen übrig. Sie nannten das Gelände die Rote Burg, vermutlich in Anlehnung an die Farbe des Hauptgebäudes, einem Backsteinbau.
Mich erinnerte der Name an den Franz Kafka Roman „Das Schloß“, der von einer allmächtigen Institution handelt, dessen Bedeutung aber rätselhaft bleibt.

 

176 Seiten | Ca. 200 farbige Abbildungen | 23,5 x 28,2 cm | Hardcover
 
„In dem Bildband ‚Die Rote Burg‘ lernen Betrachter das Gruseln.“
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